Skip to the navigation. Skip to the content. Login




Neu bei Squealer-Rocks.de

CRIP und JE von Black Space Riders (Interview)

Foreigner - Bochum, Zeche (Live-Review)

Black Sabbath - Paranoid - Classic Albums (DVD-Review)

Neueste CD-Reviews:

Minuetum - Haunted Spirit
(Melodic Power Metal)

Buckcherry - All Night Long
(Hard Rock)

Demiurg - Slakthus Gamleby
(Experimental Death Metal)

R.E.M. - Fables of the Reconstruction (Do. - CD) (Re- Release - Deluxe Edition)
(Alternative Rock)

Adrian Thommas Band - Downtown
(Southern Rock)

Only Child - Only Child (Re- Release)
(Hardrock)

The Monroes - Roulette
(Western Rock / Garagen Rock)

Morowe - Piekło. Labirynty. Diabły.
(Black/Dark Metal)

Noctem - Divinity
(Death Metal)

We Are Wolf - Aeons
(Death Metal)

Punchers Plant - Homesick (EP)
(Punk Rock)

Vice - Made For Pleasure
(Party Rock)

Kickhunter - All In
(Classic Rock/Country/Hardrock)

Downspirit - Point Of Origin
(Metal / Blues)

Tony Harnell & The Mercury Train - Round Up
(Rock / Pop)

Neueste DVD-Reviews:

Black Sabbath - Paranoid - Classic Albums
(Heavy Metal)

Rolling Stones - Stones in Exile
(Rock'n'Roll (Doku))

Don Camillo & Peppone - Special Edition 5 DVD's
()

Chickenfoot - Get Your Buzz On - Live
(Hardrock)

John Denver - Live in England 1988
(Country / Folk Rock)

Neueste Interviews:

CRIP und JE von Black Space Riders

Daniel Heinze von 2 Zu Eins

Acido von Raintime

Andy Kuntz von Vanden Plas

Michael "Blutkehle" Roth von EISREGEN

Neueste Live-Reviews:

Foreigner - Bochum, Zeche

Rock Hard Festival 2010 - Amphitheater Gelsenkirchen

IQ - Bochum, Zeche

KISS - Oberhausen, Arena

Asia - Bochum, Zeche

Rock- und Metal-News: Szenengeflüster


30.07.2010 - Shadow Gallery zum ersten Mal auf Europa Tour!

Das ist die gute Nachricht. Doch leider klammern die U.S. Prog - Götter Deutschland wieder mal aus.
Die Dates:
02.10.2010 Baarlo / The Netherlands – ProgPower Europe Festival
06.10.2010 Milano / Italy – Alcatraz
08.10.2010 Thessaloniki / Greece – 8Ball
09.10.2010 Larissa / Greece – Stage Club
10.10.2010 Athens / Greece – Kyttaro
17.10.2010 Vosselaar / Belgium – Biebob
(maddin)

29.07.2010 - Kiske/Sommerville-Album im September


Könnte spannend werden: Das gemeinsame Projekt vom Ex-Helloween-Frontmann Michael Kiske und der amerikanischen Sängerin Amanda Sommerville wird am 24. September erscheinen. Sicher kein schlechtes Vorzeichen, dass ein Großteil der Nummern von Matt Sinner und Magnus Karlsson geschrieben wurden. (Eric)

29.07.2010 - Gratis-Sampler noch bis Ende Juli


Nur noch bis Ende des Monats ist der Sampler "A Fistful Of Metal" von AFM Records kostenlos bei Amazon erhältlich.

Die Scheibe bietet einen Querschnitt der Bands des Labels und bietet für lau die Möglichkeit, die ein oder andere bislang unbekannte Perle für sich zu entdecken. Hier geht's zum kostenlosen Download. (Eirc)

29.07.2010 - Best-Of von At Vance

Nach acht Studioalben ist es an der Zeit, dass At Vance ein Best-Of auf den Markt bringen. "Decade" wird standesgemäß ein Doppel-Album, das neben den besten Studio-Songs etliche Raritäten, Bonus-Tracks und Coverversionen enthalten wird. Die Tracklist sieht folgendermaßen aus: (mehr) (Eric)

29.07.2010 - Elvenking: Neues Album im Spätsommer

Die italienischen Power-Metaller Elvenking haben die Aufnahmen an ihrem neuen Longplayer abgeschlossen. "Red Silent Tides" wird im Spätsommer mit folgender Tracklist erscheinen: (mehr) (Eric)

29.07.2010 - The Absence posten neuen Song


Das dritte Album der Florida Melodic-Thrasher soll am 14. September das Licht der Welt erblicken.
„Enemy Unbound“ wird mit folgenden Songs auftrumpfen:

01. Vertigo
02. Erased
03. Deepest Wound
04. Maelstrom
05. Enemy Unbound
06. Solace
07. The Bridge
08. Wartorn
09. Hidden In White
10. Vengeance And Victory
11. Triumph

Auf der MySpace-Seite der Band findet Ihr den Titeltrack im Stream. (MR.MELKOR)

29.07.2010 - Discipline liegen vorerst auf Eis

Discipline haben sich vorerst aufgelöst. Sänger Joost De Graf steht unter Verdacht, seine Frau ermordet zu haben.
„Vor ein paar Tagen ist die Wohnung des DISCIPLINE Sängers Joost De Graf im niederländischen Veldhoven ausgebrannt. Seine Frau konnte nur noch tot geborgen werden, während er nur leichte Verletzungen von sich trug.“
Die Todesursache sei aber nicht der Brand gewesen. Der Tod soll „bereits zuvor durch Schläge auf den Kopf“ eingetreten sein.
Joost hat wohl bereits ein Teilgeständnis abgelegt.
Wir halten Euch auf dem Laufenden.

Quelle: Rock Hard Magazin und http://www.stormbringer.at/
(MR.MELKOR)

28.07.2010 - Avenged Sevenfold: Live-Show als Stream


Avenged Sevenfold, deren neues Album "Nightmare" am 27. August in die Läden wandern, werden das erste Mal in ihrer Bandgeschichte ein komplettes Konzert live streamen. Samstag Nacht um 1 Uhr ist es soweit, livehaftig bewundern könnt ihr die Kapelle dann hier. (Eric)

28.07.2010 - James LaBrie enthüllt Cover-Artwork


"Static Impulse", das neue Solo-Album des Dream Theater-Frontmanns James LaBrie, wird am 29. September in die Regale wandern. Das Cover-Artwork seht ihr oben. Stilistisch darf man angeblich auf einen Mix aus old-school-Progressive und modernem Melodic-Death-Metal gespannt sein. (Eric)

28.07.2010 - Live-Album von Fuck The Facts komplett im Stream


An dieser Stelle könnt Ihr euch das neue Live-Album, „Live In Whitby“, von Fuck The Facts komplett anhören.

Folgende Songs stehen zur Auswahl:

1. Absence And Despite
2. The Storm
3. Kelowna
4. Everyone Is Robbing The Dead
5. The Sound Of Your Smashed Head
6. La Culture Du Faux
7. The Pile Of Flesh You Carry
8. Sleepless
9. La Tete Hors De L'eau (MR.MELKOR)

Weitere aktuelle News:

Neues Musik-Video von Stone Sour (27.07.2010)

Linkin Park-Album erscheint im September (27.07.2010)

Tristania: Drei neue Songs im Stream (27.07.2010)

Details zum neuen Angra-Album (27.07.2010)

Atargatis suchen Gitarristen und Bassisten (27.07.2010)

... und von Hail Of Bullets (27.07.2010)

Neues Album von Infernaeon (27.07.2010)

Nachwuchs im Hause Blackmore (26.07.2010)

AC/DC und die Rekord-Tour (26.07.2010)

Blind Guardian posten 3 neue Songs (26.07.2010)

Squealer-Rocks.de CD-Review

Sear Bliss - The Arcane Odyssey

Genre: Pagan Metal

Review vom: 16.09.2007
Redakteur: Reaper
Veröffentlichung: 24.09.2007
Label: Candlelight


Ein Land geprägt von bewaldeten Mittelgebirgen, weiten, für deutsche Verhältnisse schier endlosen, Ebenen, einsam gelegenen Dörfern und einer wechselhaften Geschichte zwischen österreich-ungarischem Kaiserreich und dem Ostblock im vergangenen Jahrhundert. So beeindruckend die Landschaft und kulturellen Sehenswürdigkeiten des an Österreich angrenzenden neuen EU Mitglieds auch sein mögen, so unbekannt sind uns die Frühgeschichte und die damit verbundenen Mythen. Vielleicht gelingt es ja den fünf Männern von Sear Bliss mit ihrem nun mehr sechsten Langeisen THE ARCANE ODYSSEY einwenig Licht in die Weite der Puszta zu bringen.


Alleine das Artwork des Covers, gemalt von Joszef Tari, beeindruckt auf seine Weise. So erhellt es durch unzählige Fackeln und brennende Pfeile in einem gigantischen Zug die nächtliche Weite der gezeichneten Landschaft und erzeugt das bedrohliche Gefühl einer sich anbahnenden Schlacht. Entführen uns die skandinavischen Vertreter des geschwärzten Folk Metals in die eisigen Weiten ihrer Heimatländer, so führen uns Sear Bliss in die ihrigen und gedenken in „Path To The Motherland“ der ungarischen Nationalsaga „Hadak Útja“ (ungar. „Die Straße der Krieger“), doch zu diesem Stück später mehr.

Die Grundstimmung des Albums THE ARCANE ODYSSEY ist drückend und düster, gleich dem Titel. So sieht sich der Hörer in „Blood On The Milky Way“ unvermittelt einem hymnischen Black Metal Gerüst gegenübergestellt, welches durch etliche melodische Einschübe und grandiose, in dieser Weise nur selten bei anderen Vertretern dieses Genres, das sich in den vergangenen Jahren großer Beliebtheit in deutschen Landen erfreut hat, zu findenden, Melodielinien, die das Stück gleichsam schwebend und schleppend wirken lassen. So erwecken Lieder wie „A Deathly Illusion“ und „The Venomous Grace“ das Gefühl einer heute so selten gewordenen Dunkelheit, die einzig vom schwachen Schein der Sterne und des Mondes erhellt wird und durch welche sich einem Todesmarsch gleich eingängige Melodien langsam und drückend vorwärts bewegen, jedoch ein ums andere Mal durch das Posaunenspiel von Zoltán Pál auf unheimliche Weise angehoben werden. Besonders erst genanntes Stück weiß aufgrund gewisser Ähnlichkeiten im Rhythmus des Basses mit jenem berüchtigten Technopart des Songs „End Begins“ von Deadlock zu gefallen, einzig kommt bei Sear Bliss zu keiner Zeit der Gedanke an jenes verrufene Genre auf.

Doomig und bedrohlich bewegen sich die Lieder „Lost And Not Found“ und „Thorns Of Deception“ (wie eigentlich auch alle anderen Stücke dieses beeindruckenden Werks) angeführt von hymnischer Instrumentalisierung und dem tiefen Growling des Frontmanns András Nagy, unterbrochen einzig von Unheil verkündendem Posaunenspiel und wunderbar melodischen Gitarrensoli, durch die nächtlichen Weiten. Die fast schon obligatorischen Doublebasseinlagen bleiben meist im Hintergrund, als einzige Ausnahme sei „Somewhere“ vermerkt, in welchem sie zu Beginn doch einmal ins Blickfeld des Hörers gerückt werden.

Und nun kommen wir zurück zum eingangs erwähnten „Path To The Motherland“, denn in diesem vereinigen sich noch einmal all die Dinge, die THE ARCANE ODYSSEY auszeichnen und wahrlich zu einer „geheimnisvolle Irrfahrt“ avancieren lassen. So schweben intronierend leise, traurige und bedrückende Töne auf Akustikgitarre und Piano am Hörer vorbei und erzeugen hierdurch eine nahezu balladeske Stimmung, die schließlich unheimlich vom Klang der Posaune, der wie Hörner im skandinavischen Nebel wirkt, abgelöst wird, um sich endlich zu einem schaurig, epischen Klangbild zu vereinigen. Stille ist, was daraufhin folgt. Jedoch wird diese plötzlich und schaurig durch Geigen und treibende ungarische Rhythmen durchbrochen, die im Finale genau jenes Bildnis heraufbeschwören, welches auf dem Cover des Albums zu finden ist.

Fazit: Ein Album wie eine Odyssey, die den Hörer in die dunkle, unendliche Weite Ungarns entführt und aus deren Fängen man sich so schnell nicht wieder befreien kann. THE ARCANE ODYSSEY von Sear Bliss – ein Muss für alle Freunde und Anhänger des schwarzmetallisch angehauchten Folk Metals, denen es nicht alleine um das so oft verwendete Klischee dieses Genres geht.

Tracklist:
1. Blood On The Milky Way
2. A Deathly Illusion
3. Lost And Not Found
4. Thorns Of Deception
5. The Venomous Grace
6. Omen Of Doom
7. Somewhere
8. Path To The Motherland

Anspieltipps: Blood On The Milky Way, Thorns Of Deception, Path To The Motherland

Line-Up:
András Nagy – Gesang, Bass, Keyboards
István Neubrandt – Gitarre
Péter Kovács – Gitarre
Zoltán Pál – Posaune
Zoltán Schönberger – Schlagzeug



DISCOGRAPHY:

1995 – The Pagan Winter (Demo)
1996 – Phantoms
1997 – The Pagan Winter
1998 – The Haunting
2001 – Grand Destiny
2002 – Forsaken Symphony
2004 – Glory And Perdition
2007 – The Arcane Odyssey

SQUEALER-ROCKS Links:

Sear Bliss - The Arcane Odyssey (CD-Review)


TOURDATEN:

Aktuell keine Tourdaten vorhanden.

SONSTIGES:

BANDHOMEPAGE
Diesen Beitrag im Forum diskutieren

 
Newsletter Redaktion Impressum Disclaimer Kontakt Admin