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Rock- und Metal-News: Szenengeflüster


03.09.2010 - Helloween: „7 Sinners“


Ab dem 31. Oktober wird Helloween’s neues Album, „7 Sinners“, zu haben sein.
Nun ist auch das Coverartwork von dem Longplayer veröffentlicht worden. (MR.MELKOR)

03.09.2010 - Brutaler Video-Clip von Insidious Disease


Seit Juni ist „Shadowcast“, das aktuelle Album von „Insidious Disease“, im Handel erhältlich.
Zu dem Song „Boundless“ hat die Band einen ziemlich brutalen Video-Clip gedreht. (MR.MELKOR)

03.09.2010 - Robert Plant weit weg vom Heavy Rock

All diejenigen, die noch immer auf eine Reunion von Led Zeppelin hoffen, werden diesen Wunsch nun wohl endgültig begraben müssen. Robert Plant stellte in einem Interview klar, dass er mit der Mucke nichts mehr am Hut hat: "Ich fühle mich so weit weg vom Heavy Rock. Was mich angeht, habe ich nichts mehr am Hut mit Mode, Ego oder sichtbarem Erfolg. Es geht einzig darum, sich wieder auf die wahre Welt der Musik zu konzentrieren." (Eric)

03.09.2010 - Kylesa posten neuen Song


Demnächst wird es ein neues Album von Kylesa geben.
Nun hat die Band den Song „Tired Climb“ online gestellt. (MR.MELKOR)

03.09.2010 - Neuer Video-Clip von KORN


Die Nu-Metaller haben neben einem neuen Album, „KornIII-Remember Who You Are“, auch ein neuen Video-Clip am Start, und zwar zu „Let The Guilt Go“. (mehr) (MR.MELKOR)

02.09.2010 - Alter Bridge: Details zum neuen Album


Am 8. Oktober wird „ABIII“, das neue Album von Alter Bridge, in den Handel kommen.
Neben der Tracklist ist nun auch das Coverartwork veröffentlicht worden.

Das sind die neuen Songs:

01. Slip To The Void
02. Isolation
03. Ghost Of Days Gone By
04. All Hope Is Gone
05. Still Remains
06. Make It Right
07. Wonderful Life
08. I Know It Hurts
09. Show Me A Sign
10. Fallout
11. Breathe Again
12. Coeur D'Alene
13. Life Must Go On
14. Words Darker Than Their Wings (MR.MELKOR)

02.09.2010 - Neues Album von U.D.O.

Nachdem das neue Accept Album, „Blood Of The Nations“ , einschlug wie ein Bombe, gibt es auch Neuigkeiten aus dem U.D.O.-Lager zu vermelden.
Die Band um Ex-Accept Frontmann Udo Dirkschneider werkelt fleißig an einem neuen Longplayer.
„Rev Raptor“, so der Titel der kommenden Scheibe, soll im Januar 2011 veröffentlicht werden. (MR.MELKOR)

02.09.2010 - Stone Sour: Neues Album komplett im Stream


Diejenigen von Euch, die sich das neue Stone Sour Album vor einer Kaufentscheidung anhören wollen, haben nun die Möglichkeit dazu.
Hier findet Ihr „Audio Secrecy“ komplett im Stream. (MR.MELKOR)

2010-09-01 - End Of Green in den Top 20


End Of Green sind mit ihrem aktuellen Longplayer High Hopes In Low Places auf Platz 17 in die Deutschen Media Control Charts eingestiegen. Glückwunsch dazu! (Eric)

01.09.2010 - Dimmu Borgir: „Gateaways“ orchestralisch


Nachdem vom kommenden Dimmu Borgir Album, „Abrahadabra", die erste Single, „Gateaways“, erschienen ist, gibt es zusätzlich noch eine weitere Neuigkeit.
Hier könnt Ihr euch einen Clip reinziehen, der zeigt wie KORK, das norwegischen Radio Orchester, gerade „Gateaways“ einspielt. (MR.MELKOR)

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Squealer-Rocks.de CD-Review

Thanatos - Justified Genocide

Genre: Thrash Metal/ Death Metal

Review vom: 20.04.2009
Redakteur: MR.MELKOR
Veröffentlichung: bereits veröffentlicht
Label: Deity Down Records


Der erste Eindruck ist manchmal entscheidend.
Aus dieser Aussage könnte man entnehmen, das die Erfahrung der Sinne sofort überzeugend sein muss, ansonsten wird alles höchstens auf den Platz der Mittelmäßigkeit verwiesen. Ganz so einfach ist das aber nicht. Besonders im Musikbereich wird man öfters eines besseren belehrt. Obwohl auch da der erste Eindruck in den Gedanken haften bleiben kann.
Das was man anfänglich gedacht hat, ändert sich nicht großartig, sondern es wird zu der entgültigen Meinung hinzugefügt.


Das erste Stück auf „Justified Genocide“ mit dem Titel „They Feed On Fear“ vermittelt zunächst, das der Sound stark an Übersteuerung kränkelt. Die Gitarren kratzen dermaßen übertrieben, das der Vergleich mit dem Klang von Fingernägeln, die an einer Tafel entlang gerissen werden, durchaus aufkommen kann. Aufgrund der enormen Verzerrung im Gitarrensound geht einiges an Druck und Volumen verloren. Was anscheinend brachial klingen sollte, ist letztendlich nur als hart zu bezeichnen. Um extreme Musik überzeugend wirken zu lassen, muss sie aus mehr als nur Härte bestehen.

Warum sollte man sich nun dieses Review noch komplett durchlesen? Die Sache sei doch klar. Der Sound auf dem Album wäre Mist, also kann die eigentliche Qualität einiger Songs niemals zum Ausdruck kommen. Man bräuchte es sich gar nicht erst zulegen, da man es sich sowieso nicht vollständig anhören werde.
Die Sache lässt sich schnell klären.
Trotz des vermurksten Sounds handelt es sich bei „Justified Genocide“ um ein Album, das durchgehend exzellentes Songmaterial enthält.
Derjenige, der nicht mehr weitergelesen hat, wird das also nicht erfahren.

Anhand des vorhin genannten Titels „They Feed On Fear“ lässt sich gut beschreiben, warum THANATOS es verdient haben, mit ihrem neusten Werk gehört zu werden.
Dieser Song besteht aus einer Vielfalt an Ideen, von denen nicht eine überflüssig wirkt. Das liegt daran, weil jeder neue Ansatz dem vorigen ähnelt und er dennoch seine eigene Note hat. Natürlich heißt das nicht, das zum Beispiel ein Riff bloß in einer anderen Tonart gespielt wird. Genau das wäre ja quatsch.
In dem Stück passt einfach alles zusammen. Das gilt auch für die einzelnen Elemente, sei es der Gesang, der Bass, die Gitarren, oder das Schlagzeug. Und obwohl die Aufnahmequalität zu wünschen übrig lässt, wirkt das ganze musikalische Geschehen mitreißend. Alleine das spricht für die Stärke des Songs.
Eben diese Eigenschaft lässt sich auch bei den anderen Titeln feststellen. Wobei jeder einen eigenen Wiedererkennungswert hat. Sei es zum Beispiel „The Devil’s Triangle“, „The Netherworld“, oder „March Of The Infidels“, keines dieser Stücke ist mit dem anderen zu vergleichen. Die Pracht an passendem Ideenreichtum ist bei allen aber gleich.

Mit „Justified Genocide“ können THANATOS alte Fans begeistern und zugleich neue dazugewinnen, egal ob die Tonabmischung misslungen ist.


TRACKLIST:
1. They Feed On Fear
2. Destruction.Chaos.Creation.
3. The Devil’s Triangle
4. March Of the Infidels
5. Justified Genocide
6. The Netherworld
7. Dawn Of Eternity (originally recorded by MASSACRE)
8. Apostles Of Damnation
9. Upwards Spiritual Evolution
10. And Jesus Wept (released on vinyl in 2006)
11. The Burning Of Sodom (released on vinyl in 2006, originally recorded by DARK ANGEL)

LINE UP:
Stephan Gebedi – guitars/vocals
Paul Baayens – guitars
Marco de Bruin – bass
Yuri Rinkel - drums



DISCOGRAPHY:

1990-Ernerging From The Netherworlds
1992-Realm Of The Ecstasy
2000-Angelic Encounters
2002-Beyond Terror(MCD)
2004-Undead Unholy Divine
2006-...And Jesus Wept(7Inch EP)
2007-Boxed Set
2009-Justified Genocide

SQUEALER-ROCKS Links:

Thanatos - Justified Genocide (CD-Review)


TOURDATEN:

Aktuell keine Tourdaten vorhanden.

SONSTIGES:

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